Wie bereits berichtet, lag der Außenumsatz der Franchise-Partner im Jahr 2013 bei rund 166,5 Mio. Euro, flächenbereinigt bedeutet dies einen Umsatzrückgang von 0,5%, nach einem Plus von 3,9% im Jahr 2012.
Rund 90% des Umsatzes erwirtschaften die Geschäfte in Deutschland, 10% in Österreich. Die durchschnittliche Umsatzleistung der 350 Einheiten mit insgesamt rund 100.000 qm Verkaufsfläche liegt laut Quick Schuh bei 475.000 Euro pro Standort.
„Top-Marken zu optimalen Konditionen, renditestarke Eigenmarken, Flächenpartnerschaften und Markendepots sind wichtige Bausteine für die Warenversorgung der Partner“, erklärt Geschäftsführer Alfred Pusswald. Die Franchise-Partner ergänzen zugeteilte Artikel aus den Quick Schuh-Warenprogrammen durch individuelle Einkäufe und können so auf den jeweiligen Kundenkreis reagieren.
Zum Marketing-Paket gehören sechs Prospekte pro Jahr, ein zentraler Internetauftritt für alle Standorte sowie individuelle Werbemittel. Die Werbeaktion aus dem letzten Herbst, bei der alle Quick Schuh-Standorte mit über 1.700 Großflächenplakaten beworben wurden, soll im Frühjahr wiederholt werden.
Im Rahmen des Konjunkturproramms flossen im letzten Jahr rund 250.000 Euro in direkte Fördermaßnahmen der Franchisenehmer. Zusammen mit den zentralen Werbekampagnen wurden 1,0 Mio. Euro in werbe- und verkaufswirksame Aktionen investiert.