Nach Unternehmensangaben wurden bis zu 40 % der für Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter 2026 entwickelten Bekleidungs- und Ausrüstungsprodukte nach den eigenen Ökodesign-Kriterien gestaltet. Zudem habe Salomon sämtliche strategischen Produktkategorien mithilfe von Lebenszyklusanalysen untersucht. Diese sollen die Umweltauswirkungen der Produkte über verschiedene Phasen ihres Lebenszyklus hinweg erfassen.
Auch die sozialen Standards in der Lieferkette sind Bestandteil des Berichts. Laut Salomon erhielten 86 % der direkten Zulieferer eine A- oder B-Bewertung bei der Einhaltung entsprechender Vorgaben. Mehr als 90 % der Beschäftigten seien zudem zu Nachhaltigkeitsthemen geschult worden. Damit wolle das Unternehmen die Themen stärker in seine internen Abläufe und Geschäftsbereiche integrieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gesellschaftlichen Engagement. Über die Salomon Foundation stellte die Marke mehr als 560.000 Euro für Gemeinschaftsinitiativen und die Unterstützung von Fachkräften aus dem Bergsport bereit.
Der Bericht ordnet die Maßnahmen in die Nachhaltigkeitsstrategie der Muttergesellschaft Amer Sports ein. Salomon gehört neben Marken wie Arc’teryx, Wilson, Peak Performance und Atomic zum finnischen Sportartikelkonzern.