So will Martina Novotny das Thema Daten voranbringen
„Wir müssen wirklich dranbleiben!“
- 04.09.2025
- Petra Steinke
- 1 Minute
Bitte loggen Sie sich ein, um alle Inhalte abrufen zu können:
Sie haben noch kein Abo?
Jetzt abonnieren und mitlesen!
„Wir müssen wirklich dranbleiben!“
Noch kein Abo?
– Alle Artikel lesen
– Alle ePaper lesen
– Alle Newsletter erhalten
Noch kein Abo?
Headerfoto: Martina Novotny, Vorstand ANWR (Foto: ANWR Group)
Sie haben Feedback oder Fragen an das Redaktions-Team?
Sie möchten nichts mehr verpassen?
Abonnieren Sie jetzt unsere Newsletter.
Keine Ausgabe verpassen: Alles aus dem Shoe-Business - kritisch, tiefgründig und vielseitig. 100% Branchenwissen für Ihren Erfolg im Geschäft mit Schuhen. Gedruckt oder als ePaper + alle Inhalte der Website.
Abonnieren Sie den schuhkurier
schuhkurier: Frau Novotny, es ist unstrittig, dass man, will man erfolgreich Schuhhandel betreiben, Informationen und Daten braucht. Wie nehmen Sie die aktuelle Situation im Handel und beim Thema Daten wahr?
Martina Novotny: Die Situation ist angespannt. Kaufzurückhaltung ist überall spürbar, Margen stagnieren, Kosten steigen. Der Druck auf Händler ist seit Corona enorm – das macht müde. Das spüren wir in Gesprächen deutlich. Speziell im Schuhhandel sieht man, dass die Durchdringung des Datenthemas aufgrund der Kleinteiligkeit sehr schwierig ist. Es gibt viele Einzelkämpfer, bei denen sich die Voraussetzungen jeweils deutlich unterscheiden. Die Standards sind zum Teil nicht gegeben, wie es in anderen Branchen der Fall ist. Händler investieren viel Zeit, um die Basis immer wieder neu auszurichten. Eigentlich sollten Produkt, Preis, Verkauf und Kunde im Vordergrund stehen – und nicht Systeme und Daten oder die geopolitische Lage. Wir versuchen, Ressourcen im Handel freizumachen, damit dieser sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: die Kunden. Dafür brauchen wir Standards.
Welche meinen Sie?
Ich meine Datenstandards und Datenqualität, einheitliche Prozesse und Abläufe. Manuelle Eingriffe in die Prozesse sollten die Ausnahme sein. Es braucht konsequente Umsetzung und die Bereitschaft, Standardprozesse zu übernehmen – in Industrie und Handel. Die Datenlandschaft im Schuhbereich ist sehr fragmentiert. Daher ist es schwierig, Standards aufzusetzen. Wir haben im BTE-Arbeitskreis vor einigen Wochen intensiv über die Standardisierung der Datenströme gesprochen. Alle Beteiligten – Händler, ERP-Anbieter, Industrie, ECC und Verbundgruppen – einigten sich auf Standards für Belegfluss und Schnittstellen. Damit werden die Voraussetzungen für die Prozessautomatisierung geschaffen. Allerdings: Selbst, wenn die Prozesskette gut definiert ist und alle einig sind, auf diese oder jene Weise zu kommunizieren, dann ist die Qualitätsfrage noch nicht beantwortet.
Martina Novotny beim Retail Beats-Event 2025 in Maastricht: „Es geht um die Frage der Datenqualität und darum, was man am Ende damit macht.“ (Foto: ANWR Group)
Welche Daten braucht der Händler, um erfolgreicher zu sein?
Händler brauchen Stamm-, Artikel-, Bewegungs- und Berichtsdaten, Teilnahme am EDI-Prozess sowie POS-Daten für Abverkauf und Bestand. Diese ermöglichen die Teilnahme an Vergleichspanels durch die Verbände. Bei uns als ANWR ist aktuell das heißeste Tool die neue ANWR-Performance-Beratung. Damit können sich unsere Händler auf Filialebene mit den Besten und dem Durchschnitt ihrer Vergleichsgruppe messen, um konkrete Handlungsempfehlungen in definierten Optimierungsfeldern zu bekommen. Die Performance-Beratung wird ständig durch die ANWR Data im Zusammenspiel mit der ANWR Schuh weiterentwickelt. Weitere Performance-Ansätze werden aktuell geprüft.
Ist die Heterogenität der Branche das Problem?
Die ist auf jeden Fall eine Riesenherausforderung. Aber genau deswegen ist es so wichtig, einen Basisstandard zu definieren. Und es geht um die Frage der Datenqualität und darum, was man am Ende damit macht. Die größeren Händler haben deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung. Aber die Basis muss auch einem kleinen Händler zur Verfügung gestellt werden. Dabei geht es auch um Elemente innerhalb der ERP-Systeme. Wir sehen ja, was aus den Warenwirtschaftssystemen heraus kommuniziert wird. Das ist manchmal ein wilder Blumenstrauß! Auch Warenwirtschafts- und ERP-Systeme müssen entsprechend der neuen Standards Daten liefern und verarbeiten können. Manche Händler arbeiten noch mit veralteten Systemen – CSV-Export gilt da schon als Fortschritt. Hinzu kommt, dass viele Händler für zusätzliche Leistungen bezahlen müssen. Und wenn derzeit etwas knapp ist, dann ist es neben der Zeit das Geld. Wir versuchen, diese Hürden zu überwinden. Ziel ist es, in der starken Gemeinschaft mit einer starken Botschaft in Richtung der Branche aufzutreten. Das Thema Daten muss die Branche lösen. Wie diese dann am Ende zur Verfügung stehen, das muss jeder Verbund oder jede Einkaufsgemeinschaft separat lösen. Aber die Basis in der Kommunikation und in der Qualität, die schaffen wir nur gemeinsam. Es gibt da keine Konkurrenz, sondern es ist ein Vorteil für alle, wenn wir hier zusammenarbeiten.
Wenn es gelingt, die Standards festzulegen, müssen diese dann aber auch branchenweit konsequent umgesetzt werden.
Ja. Das ist der entscheidende Punkt. Ideen haben wir alle, wir sind alle smart. Aber das Thema muss tatsächlich vom Kopf in die Hand und dann wirklich umgesetzt werden.
Wie kann das konkret gelingen?
Alle Gesellschafter – SABU, HDS/L, ANWR und ECC – haben Umsetzungsteams. Und in der BTE-Arbeitsgruppe werden die Aufgaben verteilt. Es laufen Tests bei einzelnen Händlern und Warenwirtschaftssystemen. Bei größeren Themen im Gesellschafterkreis des ECC entscheiden wir, wer mit welchem Stakeholder im Namen aller spricht. Wir – Stephan Krug, Manfred Junkert und ich – stimmen uns regelmäßig dazu ab.
Wie können die Ergebnisse der Gruppe dann mit der Branche geteilt werden?
Was Datenqualität angeht, werden wir erste Meilensteine ab Anfang 2026 erreichen. In der BTE-Gruppe machen wir tatsächlich große Fortschritte darin, den Prozess zu definieren. Da wird es im Laufe des Jahres 2026 die ersten Schritte geben. Als ich das zum ersten Mal hörte, dachte ich: schon wieder ein halbes Jahr oder sogar acht Monate. Aber es sind unterschiedliche Menschen involviert. Jetzt, da der Weg definiert ist, darf die Umsetzung nicht hektisch erfolgen. Es kommt jetzt darauf an, dranzubleiben und Stück für Stück zu liefern. Wir wollen kein Traumschloss kreieren, das alle gut finden und das dann doch nicht Realität wird. Wenn wir in 2026 die ersten großen Ergebnisse kommunizieren und etwas zeigen können, was wirklich zum Leben erweckt, akzeptiert und genutzt wird, dann ist es nicht schlimm, wenn der Weg dahin zwei Monate länger dauert. Wir reden seit fünf oder sogar zehn Jahren darüber, dass etwas passieren muss. Da kommt es auf zwei Monate nicht an.
Was wird konkret Anfang 2026 gezeigt?
Konkret gibt es im Moment zwei Verbesserungen, an denen gearbeitet wird: Da ist zum einen der Umfang der Datenlieferung. Die Anzahl der Lieferanten, die erweiterte Artikelinformationen an uns liefern, ist enorm gestiegen und umfasst mittlerweile fast alle wichtigen Lieferanten. Hinzu kommt der Inhalt: Die BTE-Arbeitsgruppe hat im PRICAT mehr Pflichtfelder definiert, die in 18 Monaten greifen. Wir werden Stück für Stück vorgehen, darauf haben wir uns in der Gruppe geeinigt. Wir wollen das ECC stärken und die Kräfte darin bündeln. Es ist nicht zielführend, mit diversen Einzellösungen und Varianten weiterzumachen. Dafür muss das ECC liefern. Es ist also ein Geben und Nehmen. Es ist aber für alle Lieferanten und alle Händler einfacher, wenn sie einen oder zwei Kommunikationswege haben und einen Ansprechpartner. Und dieser steuert die Kommunikation. Darauf haben wir uns geeinigt.
Sie sagen, das ECC muss liefern. Kann es das denn?
Beim ECC ist noch viel zu tun, das ist keine Frage. Zugleich aber sind viele Lieferanten und Händler gar nicht in der Lage, sich anzubinden und das ECC zu nutzen. Deswegen glaube ich, dass das, was jetzt in der BTE-Gruppe erarbeitet wurde, eine sehr gute Basis ist. Am Ende geht es darum, dass jeder in seinem System korrekte Daten hat. Das klingt ganz einfach. Aber der Weg zur einfachen Lösung ist relativ lang.
Wie kann die Durchdringung des ECC besser werden?
Ich kann Zahlen aus der ANWR weitergeben. Demnach sind 250 Händler in Deutschland angebunden und nutzen es regelmäßig. Wir möchten deutlich mehr in die Werbung gehen, damit das eben wirklich zu dieser Branchenlösung wird.
Der Textilhandel scheint schneller zu sein. Woran liegt das? Prinzipiell ist die Textilbranche aufgrund des saisonalen Drucks auch im Hinblick auf die Nutzung von Daten und Prozesseffizienz weiter. Die Datenqualität ist in einigen Fällen auch nicht unbedingt besser als in der Schuhbranche. Es ist aber in der Textilbranche manchmal etwas einfacher, weil die Unternehmen vertikalisiert sind oder ein gewisses Set an Lieferanten haben, die europaweit agieren und an gewisse Standards gewöhnt sind. Es gibt Konzepte zur Flächenbewirtschaftung und damit die gemeinsame Verantwortung für den Abverkauf. Auch ist die Transparenz über die Performance der Lieferanten im Textilsektor höher. Wir sehen im Textilbereich eine deutlich höhere LUG und eine bessere Consumer Experience. Hinzu kommt, dass die Vororderquoten in der Schuhbranche deutlich höher sind. Hier braucht es den Ausbau von NOS-Programmen und Nachordermöglichkeiten.
Wichtig ist der Austausch über Daten. Aus diesem Grund bietet die ANWR ihren Händlern Formate zum Lernen und Vernetzen: Onlineschulungen, Erfa-Tagungen oder Events bei Retail Beats. Auch auf den Ordermessen ist das Team der ANWR Data vor Ort. (Foto: ANWR Group)
Warum ist die Schuhbranche noch nicht weiter?
Sicherlich haben wir innerhalb der Schuhbranche aktuell noch einen geringeren Reifegrad als beispielsweise in der Sport-/ Textil-Branche. Wir müssen dringend gemeinsam aufholen. Es fehlt dafür vielfach an Zeit. Der Digitalisierungsgrad der Unternehmen ist sehr unterschiedlich, die Datenqualität ist oft noch nicht optimal. Es fehlt manchmal an Vertrauen und greifbaren Mehrwerten.
Ist der Leidensdruck in der Schuhbranche noch nicht groß genug?
in richtiger Einzelhändler hat immer Leidensdruck, weil mehr einfach mehr ist. Warum soll man sich mit einer Situation zufriedengeben, wenn mehr drin wäre? Aktuell haben viele aber wenig Möglichkeiten, zu wachsen, weil es eben noch keine Standards gibt. Es geht um Kommunikation und das Aufzeigen von Beispielen. Wichtig ist, dass Händler alle Fragen stellen können, die sie bewegen: Warum soll ich Daten liefern? Was passiert mit diesen Daten? Wer sieht sie? Und welche Mehrwerte ergeben sich für mich als Händler? Oft funktioniert es, wenn Händler andere Händler beraten. Das hilft, Vertrauen aufzubauen. Im Übrigen investieren wir große Summen in Datenschutz; wir gehen nicht leichtfertig mit dem Thema um. Aber Vertrauen entsteht langsam. Das muss man sich erarbeiten. Damit sind wir auf einem ganz guten Weg.
Rund um das Shoe Love Partner Programm hat es diese Diskussion auch gegeben, weil dafür eine Datennutzungsvereinbarung mit den Händlern geschlossen wurde. Das hat für einigen Unmut gesorgt.
Um gewisse Services zu bieten, brauchen wir bestimmte Daten. Diese Daten werden bei uns immer aggregiert betrachtet. Dabei halten wir uns selbstverständlich an die vorgegebenen Richtlinien. Ich kann guten Gewissens sagen, dass die Akzeptanz bei unseren Händlern stetig steigt, weil der Nutzen durch die zur Verfügung gestellten Daten in unserem Handelscockpit immer größer wird. Wenn wir keine Daten haben, bleiben als Alternative nur Bauchgefühlentscheidungen. Das ist zu wenig, um erfolgreich zu sein. Als ANWR Group müssen wir in den derzeit herausfordernden Zeiten einen Mehrwert bieten. Das geht nicht, wenn wir People-Pleaser sind und versuchen, es jedem recht zu machen. Wir möchten Services und Produkte entwickeln, die wirklich dem Großteil unserer Händlerinnen und Händler helfen. Wenn wir keine Daten haben, können das nur pauschale Lösungen mit der Gießkanne sein.
„Daten können dazu beitragen, dass Händler mehr verdienen. Und das ist das einzige Ziel.“
Martina Novotny|ANWR Group
Wie kann es gelingen, Händlern schnell und effizient das Thema Daten näherzubringen?
Man muss viel reden! Wir brauchen einen Know-how-Transfer, um Vertrauen aufzubauen und Mehrwerte aufzuzeigen. Hilfreich sind Best-Practice-Beispiele. Diese haben wir bereits. Und es wird eine einfache Darstellung der wesentlichen Features gebraucht. Die Tools müssen benutzerfreundlich sein. Und ansonsten würde ich empfehlen: Einfach mal anfangen!
Wie sieht der Neustart auf Datenbasis aus?
Grundvoraussetzung ist die Teilnahme am ECC, damit einheitliche Artikelstammdaten von gleicher Qualität vorliegen. Hat der Händler ein Standard-Warenwirtschaftssystem im Einsatz, muss er „nur“ eine entsprechende Datennutzungsvereinbarung bei seinem Verband unterschreiben, und es kann gleich morgen losgehen. Das händlerspezifische ERP-System und die Datenqualität beim Händler müssen dann geprüft werden, ERP-Systeme müssen vorbereitet sowie Datenlieferung und Datenstrecken eingerichtet werden. Die Abläufe müssen sich einspielen und es werden Schulungen gebraucht. Konzepte und Tutorials dafür liegen bereit. Sinnvoll ist auch die persönliche Betreuung zum Start und auch während des weiteren Prozesses.
Welche Rolle spielen die Warenwirtschaftssysteme in diesem Prozess?
Meines Erachtens ist es eine Riesenherausforderung, die Prozesseffizienz, über die wir hier reden, auch in den Warenwirtschaftssystemen umzusetzen. Dafür gehen wir immer wieder in den Dialog. Die Dienstleister brauchen aber auch klare Ansagen, was zu tun ist. Und wichtig ist es auch, keine Luftschlösser zu bauen, die am Ende zu einer enormen Preissteigerung für den Handel führen. Wenn es zu Erhöhungen kommt, dann muss damit auch eine Leistungssteigerung einhergehen. Denn der Spielraum für Investitionen ist derzeit gering. Darum ist es so wichtig, dass das ECC die Branchenlösung wird, sowohl prozessual als auch in der Datenqualität. Wir wollen ein Ökosystem bauen, in dem der Datenaustausch sauber und reibungslos läuft. Um dann auf dieser Basis Verbesserungen für den Handel zu erreichen: Er soll besser einkaufen und seinen Sale steuern können. Er hat bessere Margen und kann besser mit seinen bestehenden Budgets agieren. Wenn der Händler das kann, ist auch dem Lieferanten geholfen.
Nutzen Ihre Aktivitäten nicht vor allem den kleineren Händlern?
Natürlich gibt es größere Händler, die ihre Prozesse mehr oder weniger im Griff haben. Sie suchen eher den Austausch und das Benchmarking. Dabei geht es um Fragen wie etwa, welches System empfehlenswert ist oder wie verhandelt werden kann. Und die kleineren Händler brauchen eher standardisierte Lösungen, die sie mitnutzen können.
Was sind die nächsten Schritte?
Wir müssen mit dem ECC vorankommen. Das schaffen wir nur gemeinsam. Die ANWR hat hier auch eine Gesellschafterrolle zu übernehmen. Wichtig ist das Thema Konsequenz. Wir müssen wirklich dranbleiben! Und es braucht Zeit. Wir müssen in diesem Fall vielleicht etwas tiefer graben, damit das Ergebnis für alle sinnvoll und nutzbar ist. Nicht dass wir am Ende feststellen, dass wir an einige wichtige Aspekte nicht gedacht haben. Was uns antreibt, ist die Freude an der Arbeit mit diesen schönen Produkten weiter zu fördern. Es ist eine schöne Branche. Daten können uns dabei helfen, denn sie können dazu beitragen, dass Händler mehr verdienen. Und das ist das einzige Ziel. Was wir tun, muss einen nachhaltigen Ergebnisbeitrag haben. Sonst müssten wir uns dafür nicht engagieren.
Martina Novotny ist seit Juli 2023 Vorstandsmitglied der ANWR Group. Sie befasst sich unter anderem mit der Weiterentwicklung der digitalen Handelslösungen. Martina Novotny war von 2021 bis März 2023 als CEO der C&A Mode GmbH und Head of Market Germany für das digitale und stationäre Geschäft des Einzelhandelsunternehmens in Deutschland verantwortlich. Ihr Fokus lag dabei auf dem Aufbau einer Omnichannel-Organisation. Davor war sie ab 2013 sieben Jahre lang in unterschiedlichen Führungspositionen, unter anderem als Chief Sales Officer, bei der Gries Deco Company (Depot) beschäftigt. Auch in dieser Zeit verantwortete sie die Verzahnung des analogen und digitalen Handels.